Sport

Showdown am letzten Wettkampftag – Gering begeistert sportlich und menschlich

Das Geringer Team am letzten Wettkampftag der Rheinlandliga

Der letzte Wettkampftag der Rheinlandliga Luftgewehr bot alles, was diesen Sport auf höchstem Niveau auszeichnet: absolute Präzision, mentale Stärke und einen Teamzusammenhalt, der bis in den Zuschauerbereich spürbar war. Für St. Seb. Schützenbruderschaft Gering wurde dieser Tag zu einem echten Höhepunkt der Saison.

Konzentration an der Linie – jeder Ring zählt

Anna‑Lena Schwab in ihrem typischen, ruhigen Anschlag: stabil, fokussiert, völlig bei sich. Ihre 393 Ringe waren ein starkes Zeichen von Konstanz und Wettkampfreife.

 Lara Stötzer. Trotz hoher Anspannung kämpfte sie um jeden Schuss und zeigte, was es heißt, Verantwortung für die Mannschaft zu übernehmen – auch dann, wenn das Ergebnis einmal nicht zugunsten des eigenen Punktes ausfällt. Genau diese Haltung macht Mannschaftssport aus.

Mannschaftlich geschlossen zum Sieg

Sportlich setzte Gering am letzten Wettkampftag ein klares Ausrufezeichen:
Mit 1950 : 1940 Ringen und 4:1 Einzelpunkten gelang ein verdienter Sieg gegen St. Mauritius Bachem.

  • Nalany-Sophie Dittmar eröffnete mit starken 394 Ringen.

  • Madlen Hartwig bewies im Ringgleichstand Nervenstärke und sicherte ihren Punkt über die bessere Zehnerwertung.

  • Anna-Lena Schwab lieferte souverän ab.

  • Silas Schmidt machte mit 392 Ringen den Mannschaftserfolg perfekt.

Hochkarätiger Besuch begeistert vom Wettkampf

Besondere Wertschätzung erhielt der Wettkampftag auch durch den Besuch von Maximilian Mumm, Verbandsbürgermeister der Region. Sichtlich beeindruckt von der Ruhe, Präzision und sportlichen Fairness an der Schießlinie, zeigte er großes Interesse am Ablauf und an der Leistungsdichte der Rheinlandliga.

Ebenfalls vor Ort war Anke Welter, die den Wettkampf aufmerksam verfolgte und die Bedeutung des Vereins für das sportliche und gesellschaftliche Leben im Ort unterstrich.

Platz zwei – ein starkes Zeichen

Am Ende der Saison belegt St. Seb. Gering einen hervorragenden 2. Tabellenplatz der Rheinlandliga – punktgleich mit dem Dritten, lediglich durch den direkten Vergleich getrennt vom Spitzenplatz. 

Am 15.02.2026 kämpft Gering somit um den Aufstieg in die 2. Bundesliga West.

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